Die Top 10 – Ausreden und wie du sie eliminieren kannst

Wer will, findet Wege – wer nicht will, findet Ausreden.

Diesen Spruch hast du bestimmt schon einmal gehört. oder? Und leider steckt auch ein wahrer Kern dahinter…

Denn dieses „Wollen“ ist das Ausschlaggebende. Wie sehr willst du wirklich dieses Ziel erreichen, diesen Plan umsetzen? Wie wichtig ist es dir? Wie setzt du deine Prioritäten?

Doch sehen wir uns die Top 10 – Ausreden einmal an:

Die Top 10 – Ausreden

  1. Ich habe nicht genug Zeit.
  2. Ich fühle mich überfordert.
  3. Ich kann das nicht.
  4. Ich bin nicht gut genug.
  5. Ich habe keinen Plan.
  6. Mir fehlt die Übung.
  7. Ich bin zu müde.
  8. Es ist zu viel.
  9. Es ist zu anstrengend, zu schwer.
  10. Ich mag nicht.

 

Erkennst du dich in dem einen oder anderen Satz wieder? 🙂

Es ist ja nichts Schlimmes, wenn du diese Argumente verwendest. Zumindest solange dir bewusst ist, dass das nur eine Ausrede ist, weil es dir momentan nicht wichtig genug ist. Denn wenn es dir wirklich, wirklich wichtig wäre, würdest du es ohne große Kommentare einfach tun.

Wenn dir das nächste Mal wieder so eine Ausrede über die Lippen kommst, habe ich hier ein paar Gegenargumente für dich gesammelt:

Die Top 10 – Gegenargumente

  1. Ich habe nicht genug Zeit –> Ich nütze meine wenige Zeit effektiv. Auch Kleinvieh macht Mist. ich mache mir einen Plan.
  2. Ich fühle mich überfordert. –> Ich mache mir einen Plan. Ein Schritt nach dem anderen, auch wenn er winzig ist, geht er in die richtige Richtung.
  3. Ich kann das nicht. –> Ich kann es oder ich lerne es.
  4. Ich bin nicht gut genug. –> Ich lasse mir so einen Blödsinn nicht mehr einreden. Ich habe viel Erfahrung oder übe es.
  5. Ich habe keinen Plan. –> Ich mache mir einen Plan.
  6. Mir fehlt die Übung. –> Ich übe es.
  7. Ich bin zu müde. –> Ein bisschen was geht trotzdem, ich fühle mich hinterher besser und motivierter.
  8. Es ist zu viel. –> Ich mache einen Schritt nach dem anderen.
  9. Es ist zu anstrengend, zu schwer. –> Ich mache einen Schritt nach dem anderen, ich beginne mit etwas Leichterem.
  10. Ich mag nicht. –> Ich ziehe das trotzdem durch, weil es mir wichtig ist.

 

Also am besten ausdrucken und zu Hause aufhängen. So bist du jederzeit gewappnet. 🙂

Die PDF-Version dieser Gegenargumente findest du übrigens demnächst zum Ausdrucken in meinem kostenlosen Memberbereich INSIDE.

 

Alles Liebe,

Gerda

 

P.S.: Stellst du dich und deine Bedürfnisse immer wieder in die zweite Reihe? Oder bist du unzufrieden mit deiner momentanen Situation, weil du dir denkst, dass das noch nicht alles gewesen sein kann? Dann lade ich dich herzlich zum kostenfreien Coaching mit mir in meine Facebook-Gruppe „Raus aus der Komfortzone – Als Frau selbstbestimmt leben!“ ein. Ich freu mich auf dich!