8 Dinge, die dein Leben positiv verändern

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Das hat schon vor vielen, vielen Jahren der Wissenschaftler und Philosoph Aristoteles festgestellt. Oft sind es die kleinen Dinge, die in der Summe eine viel größere Wirkung haben. Und das ist eine geniale Sache, denn auch wenn du der Meinung bist, dass du nicht die Zeit, nicht das Geld, nicht die Möglichkeiten hast um deinem Leben eine neue Richtung zu geben, um WIRKLICH etwas dauerhaft verändern zu können, dann habe ich heute 8 kleine Dinge, die jeder tun kann – und somit auch du – um seine Ziele und Träume wahr werden zu lassen.

Diese 8 Dinge verändern dein Denken und deine Einstellung. Wenn du noch mehr vom Leben erwartest, aber nicht mehr länger darauf warten möchtest, setze sie konsequent um!

1. Hör auf, dich zu beschweren

Wir beschweren uns im Alltag über alles Mögliche: über das Wetter, über den Verkehr, über die Politik, … Wir beschweren uns, weil wir benachteiligt wurden, weil wir uns ungerecht behandelt fühlen, weil die Zeiten immer schlechter werden und außerdem und überhaupt. Worüber beschwerst du dich gerne? Nimm dir mal ein paar Minuten und überlege, ob du auch zu den Menschen gehörst, die sich immer wieder mal über etwas beschweren. Doch was macht das mit uns? Geht es uns hinterher besser?
Wenn du dich über Dinge in deinem Umfeld beschwerst, passiert folgendes: Du richtest erstens deine Aufmerksamkeit darauf aus und signalisierst damit deinem Unterbewusstsein, dass es dich noch mehr davon bewusst wahrnehmen lassen soll, und zweitens fühlt es sich gar nicht gut an, denn es be-schwer-t dich. Also lass es einfach. Hör auf, dich zu beschweren und richte deine Aufmerksamkeit lieber auf die positiven Dinge in deinem Leben.

2. Sei dankbar für alles, was bereits in deinem Leben ist

Dankbarkeit ist eine ganz wunderbare Sache. Überlege gleich hier und jetzt und such dir drei Dinge, für die du dankbar bist. Das muss nichts Großes sein, vielleicht ist es einfach nur das Zwitschern der Vögel im Frühling, die wunderbare Färbung der Abendwolken, das Lachen der Kinder oder sonst irgendein kurzer Moment, der dich mit Dankbarkeit erfüllt, weil du das bewusst erleben konntest. Und dann spür mal in dich hinein. Wie fühlt sich das an?
Mach dir das zur Routine, lege dir ein Dankbarkeitstagebuch an, in das du täglich drei Dinge hineinschreibst. Solange du in der Dankbarkeit bist, haben negative Gedanken einfach keinen Platz in deiner Welt.

3. Verabschiede dich von Menschen, die keine positive Energie in dein Leben bringen

Gibt es Menschen in deinem Umfeld, deren Hauptbeschäftigung es ist, zu jammern, über andere zu lästern und sich über alles und jeden zu beschweren? Nach Punkt 1 wird dir das besonders leicht auffallen und du wirst dich zunehmend unwohl fühlen in deren Gegenwart. Es ist in Ordnung, wenn du den Kontakt meidest. Hab kein schlechtes Gewissen, wenn du für dich beschließt, dich nicht mehr „zumüllen“ zu lassen, sondern dich lieber mit positiven Menschen umgibst.

4. Lass deinen Fernsehapparat abgedreht und greife zu einem guten Buch

Wieviel Zeit verbringst du vor dem Fernseher? Und was schaust du dir gerne an? Ist das hilfreich oder bringt es dich weiter? In den meisten Fällen würde sich durch das Lesen eines guten Buches mehr in deinem Leben verändern. Tipps für deine Lektüre findest du hier.

5. Entscheide dich für eine neue Fähigkeit, die du erlernen möchtest

Womit genau haderst du gerade? Was würdest du gerne können? Wovon hättest du gerne mehr und was brauchst du dafür? Wenn du diese Fragen noch nicht so genau beantworten kannst, stelle sie dir einfach immer wieder bis du für dich eine mögliche Antwort gefunden hast (oder buche dir ein Klarheits-Gespräch).
Sobald du dir dein Ziel gesetzt hast, kannst du losstarten und beginnen darauf hinzuarbeiten. Denke in Teilschritten! Was ist der erste Minischritt in die neue Richtung?

6. Stecke dein volles Kommitment in deine Ziele

Mit Komittment meine ich, dass du dich selbst dazu verpflichtest, alles Notwendige zu tun um dieses Ziel zu erreichen. Dass du dich voll und ganz dafür entscheidest. Denn wenn du dir denkst: Naja, das wäre schon ganz nett, wenn ich dieses oder jenes könnte/hätte… dann lass es lieber gleich bleiben. Denn dann ist dein Warum nicht groß genug, du beginnst vielleicht motiviert, und dann kommt doch wieder der Alltag dazwischen und du verfällst wieder in alte Muster. Kennst du das vielleicht? Du musst dich schon so richtig und wirklich dafür entscheiden!

7. Schau nach vor und nicht zurück

Lass Vergangenes in der Vergangenheit und fokussiere dich lieber auf alles, was noch kommen wird. Die Vergangenheit kannst du ja ohnehin nicht mehr ändern, deine Zukunft aber sehr wohl.

8. Erlaube dir Fehler zu machen

Wie oft tun wir Dinge erst gar nicht, weil wir Angst davor haben, einen Fehler zu machen. Und dann warten wir lieber ab, sammeln noch unzählige Informationen, sind dann überfordert aufgrund der vielen Möglichkeiten und kommen erst recht nicht ins Handeln. Solange du aber nicht damit beginnst, aktiv etwas zu tun und Dinge anzupacken, kann sich auch nur sehr schwer etwas verändern. Wie denn auch? Nichts machen ist schlimmer als Fehler machen. Abgesehen davon, sind Fehler ja nichts Schlimmes. Jede Handlung, die die noch kein Erfolg war, ist eine wertvolle Erfahrung. Du lernst und entwickelst dich weiter. Und darum geht´s doch eigentlich, oder?

 

Wo denkst du, könntest du heute in einem Jahr stehen, was könnte sich alles für dich verändern, wenn du diese 8 Dinge ab sofort und konsequent umsetzt?

Alles Liebe,

Gerda